Intensiv-Intervall-Therapie in der logopädischen Praxis

DIE SPRACHINSEL

 

Liebe Eltern,

 

in meiner Praxis möchte ich in Zukunft die Therapiefrequenzen deutlich erhöhen.

 

In Studien über die Erfolge der logopädischen Therapie (siehe z.B. Fox, Anette: Kindliche Aussprachestörungen. Idstein 2004) hat sich immer wieder gezeigt, dass die Behandlungsdauer und die Anzahl der benötigten Sitzungen bis zum Therapieerfolg sich stark vermindern lässt, wenn die Therapie in kürzeren Abständen erfolgt – also 3 bis (günstigstenfalls) 5x in der Woche.

Zur Begründung (vgl. auch Fox, S. 248):

 

 

Nach den Sommerferien möchte ich daher in meiner Praxis die Möglichkeit zur

 

logopädischen Intensiv-Intervall-Therapie

 

anbieten, d.h. 3 – 5x in der Woche für 20 Therapieeinheiten, dann eine Pause, in der das Gehirn die Lerninhalte festigen und automatisieren kann, und – wenn erforderlich – eine erneute Überprüfung des Sprachstandes nach 3 – 4 Monaten und einer weiteren Intensiv-Phase – wenn nötig.

 

Wie oben beschrieben würde sich dadurch also die Anzahl der Therapiestunden verringern, aber auch die absolute Dauer der Therapie würde sich deutlich verkürzen. Ich denke, dass diese Intensivierung – und damit Zeit- und Kraftersprarnis sowohl in Ihrem als auch im Sinne ihres Kindes sein kann.

 

Bitte sprechen Sie mich gerne auf die Intensiv-Intervall-Therapie an: wir können dann gemeinsam einen guten Zeitplan für die Therapie ausarbeiten.